Wie grün über mir, wie still der Wald! Die Gräser der Mulde, das Laub am Dach So grün, wie es nirgends grüner mag sein, So still wie im stillsten Totenschrein.
Zeile 5So eng meine Welt! Nur Baum hinter Baum, Rings umschließt mich der Wildnis Band. Fern vom Taktschritt der wandernden Zeit Eingesargt in die Einsamkeit.
Und so weit mein Reich, wie das Grün sich dehnt, Zeile 10Der Stamm sich hebt, der Vogel sich schwingt. Und mein Sinnen so weit am Märchenstrand Als die Seelen wandern ins Totenland!